Halb so wild

Am 10. März 1968 gaben die Bee Gees in der Berner Festhalle ihr erstes Konzert in der Schweiz.

War das nun eine Rebellion?

Nein. Es ist nicht immer 1968 drin ist, wenn 1968 draufsteht.

Wahrscheinlich hatten sie Angst. Angst vor dem Mob. Angst vor der Randale und der Hysterie. Sie bangten um die öffentliche Ordnung, um die Moral, ums Abendland. Und sie fürchteten diese Leute, die eigentlich ihre Kinder waren, ihre Söhne und Töchter, nun aber plötzlich eine fremde Spezies, lauter Mutanten, behext durch eine Macht, die sich Zugang verschaffte zu den Schul- und Kinderzimmern, ohne dass Eltern oder Lehrer etwas hätten unternehmen können.

Und wenn es nicht Angst war, so doch ein kolossales Unbehagen, und es kam nicht aus dem Nichts. Ein Jahr zuvor, am 14. April 1967, hatte eine «englische Beat-Band» namens Rolling Stones ihr erstes Konzert in der Schweiz gegeben, und schon bei ihrer Ankunft auf dem Flughafen Kloten hatte eine Schar Jugendlicher das Rollfeld gestürmt. Es brauchte zwei Löschfahrzeuge und einen Tankwagen der Flugplatzfeuerwehr, um sie zu bändigen, und zwar «mit einer kalten Dusche aus dem Strahlrohr», so der «Tages-Anzeiger» damals. Er hatte keinen Feuilletonisten, sondern einen Polizeiberichterstatter nach Kloten geschickt.

Am Abend im Hallenstadion stand dann die Staatsgewalt bereit, sie hatte Hunde dabei. «Ausschreitungen» wurden erwartet, wenn auch «in dem bei solchen Meetings üblichen Rahmen» (NZZ). Doch dann war das Konzert zu Ende, und gemäss der Nachrichtenagentur UPI wollten «Tausende von entfesselten Jugendlichen» auf die Bühne, ganz gegen den Willen der Polizisten – was folgte, war eine «wüste Zerstörungsorgie gegenüber der Inneneinrichtung». Sowie der Einsatz der Gummiknüppel, um jene Konzertbesucher aus der Halle zu vertreiben, die sich daranmachten, die Klappstühle aus Buchenholz zu zerlegen.

Vier dieser Stühle hütet heute das Landesmuseum; andere sind derzeit in Bern zu sehen, in der Ausstellung des Historischen Museums über 1968. Mittlerweile diskutiert man auch die Frage, was die Sitzordnung während des Konzerts und das Vorgehen der Polizei zur Eskalation beigetragen haben könnten; neben dem Umstand, dass das Publikum aus den vordersten Reihen nicht auf die Bühne sehen konnte, zumal die aus Sicherheitsgründen fast fünf Meter hoch gebaut war. Doch damals reichte ein Vertreter des Landesrings im Zürcher Stadtparlament einen Vorstoss ein, und er geisselte darin nicht nur die «Verführung Jugendlicher zum totalen Blödsinn», sondern auch das Aufgebot von zweihundert Ordnungshütern: weil man eine solche «Manifestation der Massenhysterie» nicht auch noch mit Steuergeldern unterstützen dürfe.

Gedränge vor dem Schweizerhof

Wahrscheinlich erinnerte man sich in Bern ein Jahr später an jenes «Höllenspektakel» (nochmals die NZZ). Hier war es der 10. März 1968, ein Sonntagnachmittag kurz nach vier, und schon die Lage auf dem Bahnhofplatz liess das Ärgste befürchten. Vor dem Hotel Schweizerhof waren derart viele junge Leute auf der Strasse, dass der Verkehr stadtauswärts zum Erliegen kam und die YB-Fans festsassen, die ins Wankdorf wollten. Die Polizei war da, doch sie hatte ihre Mühe, den Schweizerhof zu schützen; schliesslich drückten die Jugendlichen doch noch eine Scheibe ein.

So stand es in der Zeitung. Später sollte sich Maurice Gibb an eine etwas dramatischere Version der Ereignisse erinnern: «Es gab keine Polizei, als wir beim Hotel ankamen, und die Kids nahmen unser Auto in die Mangel.» Maurice Gibb war mit seinen Brüdern Barry und Robin nach Bern gekommen; sie waren die Brothers Gibb und als Bee Gees bekannt. Ergänzt um den Drummer Colin Petersen und den Gitarristen Vince Melouney, klangen sie damals noch wie die Beatles, und man sah die Bee Gees auch schon auf deren Thron, nachdem sie 1967/68 in nur einem Jahr die Welt erobert hatten mit Heulern wie «Massachusetts», «To Love Somebody» oder «Words». Immerhin kosteten sie auch schon «die Beatles-Abendgage von 100'000 Mark», wie der «Spiegel» seinerzeit anmerkte.

«Wir waren im Auto, die Fenster wurden alle eingeschlagen, und wir duckten uns.»
Maurice Gibbs von den Bee Gees über den Fan-Auflauf vom 10. März 1968

Nun spielten sie am Schluss ihrer Deutschland-Tournee erstmals in der Schweiz. Schon das «unglaubliche Gedränge» vor dem Bahnhof liess ja «einige Befürchtungen aufkommen für eine geordnete Durchführung des Gastspiels», so der «Bund». Aber für Maurice Gibb wurde dieses Konzert gar zum schlimmsten jener Tour, wenn nicht zu seinem schlimmsten überhaupt, wie er in den «Tales Of The Brothers Gibb» erzählt, einer Biografie der Band. Wobei das Schlimme nicht etwa die vergleichsweise mageren 25'000 Franken waren, die die Band in Bern verdient haben soll. Sondern der Empfang am Schweizerhof. «Wir waren im Wagen, die Fenster wurden alle eingeschlagen, und wir duckten uns auf den Boden.» Leicht verletzt wurde allerdings ein Mädchen aus der Menge, das sich enthusiasmiert auf die Mercedes-600-Limousine warf, in der die Brüder sassen.

Die Jugend von heute! Damals machte sie sogar ihren Idolen Angst. Tatsächlich hatte sich in der Nachkriegszeit eine gesellschaftliche Gruppe herausgebildet, die man in der westlichen Welt bis dahin nicht kannte, und sie zeigte ein Verhalten, das die Autoritäten tief verstörte. Es waren die Teenager, die sich einen eigenen Lebensstil zulegten; eigene Ideale und Gefühle genauso wie eine eigene Art, sich auszudrücken, moralisch, modisch und eben auch musikalisch. Die Halbwüchsigen waren nicht mehr auf die populäre Musik der Erwachsenen angewiesen – erstmals in der Geschichte bekamen sie einen eigenen Soundtrack zu ihrem Leben. Für die Jugendprotestbewegung, die 1968 den Höhepunkt erreichte, wurde Musik dann ein zentrales Medium, und diese Musik war zunächst der Beat.

Die Gesellschaft wird modern

Ekstatisch kreischende und ohnmächtig umfallende Jugendliche hatte die Welt schon früher gesehen, bei Frank Sinatra in den Vierziger-, dann aber vor allem bei Elvis in den Fünfzigerjahren. Rebellierende Rock-’n’-Roll-Anhänger, die «Halbstarken», hatten Europas Eltern, Erzieher, Politiker und Polizisten damals beschäftigt. Doch nun rollte das Beat-Fieber, und das offenbarte wohl endgültig, dass hinter der ganzen Jugendkultur etwas stand, das grösser war als sie: Sie war das Ergebnis einer Entwicklung im gesamtgesellschaftlichen Gefüge.

Zum einen gab es einen wachsenden Konflikt zwischen der traditionellen Moral jener Erwachsenen, die die Krisen- und Kriegsjahre erlebt hatten, und den Werten einer Generation, die mitten in den Boom hineingeboren wurde, in die neuen Freiheiten der Wachstums- und Wohlstandsgesellschaft nach dem Krieg. Zum anderen war es die ökonomische Dynamik jener Zeit, die den Jungen mehr Taschengeld und mehr Freizeit verschaffte als allen Jugendgenerationen bisher: Ein rasant wachsender Markt kümmerte sich um ihre Kaufkraft – und um ihr Bedürfnis, sich von den bisherigen Autoritäten abzugrenzen. Die Ökonomie des Massenkonsums machte aus der Jugend eine Kundengruppe.

So bestand die Jugendkultur gleichermassen aus Werten wie aus Waren. Und beides bekam jener bernische Lehrer vorgeführt, der seine Klasse aufgefordert hatte, ihre Musik in die Schule zu bringen. Vom Ergebnis berichtete er im Juni 1965 im «Bieler Tagblatt»: «In der nächsten Technisch-Zeichnen-Stunde türmten sich auf dem Pulte des Lehrers die Schallplatten. Der Geldwert der Platten mochte bei rund 500 Franken liegen. Wo nimmt die Jugend das viele Geld her? Wer kauft unseren Jungen solche ‹Schall-Duschen›? Mit sehr wenigen Ausnahmen trugen alle den gleichen Titel: ‹Beatles›. Hier müssen wir aufhorchen und wachsam sein. Eine neue, andere Jugend wächst heran. Für Schule und Elternhaus stellt sich die Aufgabe, dieses einzigartige Problem zu erkennen und sich dessen in aufbauender Arbeit anzunehmen.»

«Das ist absolut normal»

Aufbauende Arbeit eigener Art leisteten derweil drei Berner Buchdruckerlehrlinge im März 1968. Sie fälschten Tickets fürs Konzert der Bee Gees in der Festhalle, und so, wie sich der «Bund» ausdrückte, ging es ihnen nicht nur um ein Geschäft: Die rund fünfzig Karten «wurden an interessierte Jugendliche, denen das Geld zum Kaufe eines richtigen Billetts fehlte, abgegeben». Beziehungsweise wohl zu einem Sonderpreis verkauft. Die Lehrlinge handelten sich damit eine Anzeige wegen Urkundenfälschung ein; neben der amtlich verfügten Strafaufgabe, alle gefälschten Tickets wiederzubeschaffen. Dass es ihnen gelinge, sei nur zu hoffen, fand der «Bund», und zwar «im Interesse der Vermeidung von Zwischenfällen» vor der Festhalle.

Zugleich warf die Aktion des Trios die Frage auf, wer hier eigentlich ganz legal von einer Jugend profitierte, die je nach Kategorie 15 bis 29 Franken für ein Ticket zahlen sollte: «Dass es junge Leute gibt, die die Bee Gees sehr gerne gehört und gesehen hätten, ist absolut normal.» Vielen sei das Konzert aber schlicht zu teuer. Anders als für die Jugend hatte der «Bund» kein Verständnis für die Polizei, die drei Tage brauchte, um über die Fälschungen zu informieren, und so darauf verzichtete, «Interessenten schon früher vor einem Reinfall zu schützen».

Überhaupt, die Jugend – entweder hatte der Berichterstatter namens Frischknecht einen dicken Draht zu ihr. Oder sie war wirklich nicht so schlimm, wie alle sagten. Oder lag es an den Gebrüdern Gibb? Sie hatten sich schon vor dem Konzert, an der Pressekonferenz am Sonntag um 18 Uhr im Schweizerhof, als «nette junge Leute» erwiesen. Entgegen einer gängigen Idee von Weltruhm gehörte dazu offenbar nicht obligatorisch die Erregung öffentlichen Ärgernisses. Ganz im Gegenteil: Die Bee Gees wüssten «nun natürlich bereits, wie man sich zu benehmen hat, wenn man so berühmt ist». «Bescheidene Burschen» nannte sie auch die «Schweizer Illustrierte»; ihr Privatleben sei skandalfrei, ja praktisch unbekannt.

Die Playlist vom Konzert in der Berner Festhalle:

Die Sache mit dem Zementboden

Vom Abend selber gibt es unterschiedliche Berichte. Auf den Fotos der Agentur Comet sieht man die typischen Posen des jugendlichen Fanatismus: die entrückten Blicke, die offenen Münder, die in die Höhe gereckten Arme. Zudem eine Riege uniformierter Aufpasser, die das Absperrgeländer vor der ersten Reihe gegen die andrängenden Fans zu halten versuchen.

«Zerbrochene Glastüren, kaputte Stühle und Ströme von Securitas-Schweiss» habe das Konzert gekostet, berichtete der «Blick», der wohl nicht von ungefähr als Promotionspartner dieser «Supershow» amtiert hatte. Jedenfalls zeichnete er das kalkulierbare Schreckbild einer Jugend, die sich auf einen Wink von der Bühne in eine besinnungslose Masse verwandelt, die alsbald entweder zur Sachbeschädigung (Buben) oder aber zur Ohnmacht (Mädchen) neigt. Als ob es die Stones und die Saalschlacht im Hallenstadion gewesen wären. Rätselhaft bleibt allein die Bewandtnis mit dem Boden: «Die einen Girls hüpften, klatschten und schrien wie die Wilden, andere reagierten sich auf dem harten Zementboden ab.»

Video: SRF Archiv

Doch man konnte dasselbe Ereignis auch etwas ab- oder eben aufgeklärter sehen. «Das Gastspiel in der Berner Festhalle verlief ohne Zwischenfälle», meldete der «Bund» im Montagsblatt, wo er auch den Massenauflauf vor dem Schweizerhof relativierte: «Man tut besser daran, sich nicht aufzuregen.» Was das Konzert selbst anging: «Wesentlich sympathischer» als die Vorband Procol Harum («schrecklich laut», wenn auch «im Beat-Stil echtester Prägung») waren dem Konzertberichterstatter die Bee Gees, die ihre Balladen von einem siebzehnköpfigen Streichorchester aufhübschen liessen. «Da war ‹wenigstens› Melodie drin, und mancher ihrer Hits klingt beinahe etwas wehmütig.» Und das Publikum? «Riesige Beifallsstürme dankten für jedes Stück», und «dazwischen kreischten helle Mädchenstimmen», aber so werde «Begeisterung heute eben kundgetan». «Schliesslich riss noch ‹Massachusetts› wirklich alle in den Bann, und vor der Bühne wurde das Gedränge bedrohlich.» Aber das war es dann auch. Die Bilanz: «riesige Begeisterung», aber eine «keineswegs überbordende». «Wer dieses Konzert miterlebt hat, wird sich hüten, über die ‹heutige Jugend› zu schnöden – Idole hat es nämlich schon früher gegeben.»

So eine Jugendkultur ist eben auch, was die anderen aus ihr machen. Beziehungsweise eben nicht. «Je mehr der Beat die Eltern irritierte, desto mehr förderten sie damit das kollektive Bewusstsein der Jugendlichen», schreibt der Berner Historiker Yves Niederhäuser. Das war die «Politisierung der Jugendkultur», die zu guten Teilen von aussen an sie herangetragen wurde, und das Ganze funktionierte auch umgekehrt: Wo es keine Provokationen gab, die der älteren Generation vor Augen führten, «wie stark sich die Welt verändert hatte» (Niederhäuser), da fehlte auch der Zündstoff für gesellschaftspolitische Regungen. Und zwar auf beiden Seiten, bei den Jungen wie beim «Establishment».

«Wer das Konzert erlebt hat, wird sich hüten, über die ‹heutige Jugend› zu schnöden.»
«Bund», 11. März 1968

Gegen die «Dressur»

Insofern waren die Stones ein Jahr zuvor im Hallenstadion recht genau das Gegenteil. Auf jene Schlägereien hatte nicht nur das Bürgertum im Parlament reagiert, sondern auch die «Antiautoritäre Junge Sektion der Partei der Arbeit» mit einem Flugblatt. In den Ereignissen nach dem Konzert, so ihre Interpretation, hätten sich «aufgestaute Aggressionen entladen», und die seien das Ergebnis der herrschenden gesellschaftlichen Ordnung. Von der Schule bis zur Kirche, vom Kindergarten bis ins Militär, von der Fabrik bis zur Universität – überall dieselbe «autoritäre Abrichtung», die «Anpassung an die herrschende Spiesserklasse», die «Dressur zum willigen Arbeitsuntertanen». «Was wir wollen», so der antiautoritär-kommunistische Nachwuchs, das habe Mick Jagger ausgesprochen: «Satisfaction!»

Für wen und was hatten die Bee Gees gesprochen? Die Revolution brach jedenfalls nicht aus an jenem Berner Sonntagabend im März 1968, und das hatte wohl auch mit der Musik zu tun, die sich dazu nicht recht eignen wollte. Die Bee Gees waren damals zwar noch nicht die Discokönige mit den Falsettgesängen, den Goldkettchen und den blütenweissen Anzügen, in die sie sich 1977 verwandeln sollten, mit ihren Songs zum Tanzfilm «Saturday Night Fever». Aber schon in der Beat-Ära, beim Start ihrer internationalen Karriere, bekamen sie jenes Weichspüler-Image ab, das sie nie mehr losgeworden sind.

Häme für die Einfaltspinsel

Ein gewisser Chris von Rohr sollte sich zwar gut vier Jahrzehnte später an die Bee Gees in Bern erinnern: «unvergessen», «das war Flower Power auf dem Höhepunkt». Und auch Tony Vescoli hatte ein Konzert erlebt, «das mich völlig begeisterte». Allerdings spöttelte der «Spiegel» schon 1968 über die Bee Gees. Also über diese «Bubikopf-Artisten» und ihren millionenschweren «Heul-Profit» genauso wie über ihre Fans und die beiderseitige Anspruchslosigkeit: «Das viele Geld wird vorwiegend von minderjährigen Jugendlichen aufgebracht, die dem neuesten Klang-Abenteuer der Beatles (‹Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band›), diesen geisterhaften Sphärentönen, indischen Raga-Weisen, Tonband-Tricks und Nonsense-Monologen, nicht mehr zu folgen vermögen. Für sie, die nicht mehr in die Hohe Schule der Unterhaltungskunst gehen wollen, komponieren und musizieren die Bee Gees wieder eingängige Melodien und einen regelmässig durchgeschlagenen Beat ohne metrische Komplikationen.»

Überraschung oder gar Verstörung war tatsächlich kein Talent der Gebrüder Gibb. Vielmehr war es die Verwandlung von Zeitströmungen in gesellschaftsfähigen Pop. So machten sie es mit dem Beat genauso wie mit dem Rock, dem Folk, der Psychedelik- und der Disco-Welle, und sie waren nie die Ersten. Dafür sagt ihr Geschäftsmodell umso mehr über die unerschöpfliche Fähigkeit der Kulturindustrie, das subversive Potenzial der Jugendkultur umgehend zu entschärfen und warenförmig zu verwerten.

Es war halt schnell alles nur noch halb so wild. Und auch davon erzählt jener Märzsonntag in Bern. Was hatte Maurice Gibb dem Fernsehmann im Schweizerhof gesagt, als der ihn nach seinen Hobbys fragte? «Fotografieren. Und Autos.»

Impressum
Text: Daniel Di Falco
Bilder: Comet Photo AG, Zürich (ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv)
Umsetzung: Nadia Etter

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